Gründer und ehemaliger Anführer der berühmten Ousanousava-Gruppe, die Geschichte von Reunion Song markiert, Frédéric Joron verfolgt nun eine Solokarriere. Autor, Komponist und Performer, Schon in jungen Jahren entwickelte er eine Leidenschaft für Musik, inspiriert von seinem Vater, Jules Joron, großer reunionese ségatier.

Geboren in Terre-Sainte, Elternlehrer, Er wuchs bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr in Saint-Pierre auf, bevor er nach Saint-Louis zog, suite à une mutation de son père à « l’école de la gare ». Während seiner Kindheit, Frédéric hat während seiner Schulzeit Schwierigkeiten. Seine Eltern beschließen dann, ihm in den Ferien Unterricht zu geben.. « Dans le temps, Es war immer noch ein Monat Urlaub und Ferien, Ich dachte, es wäre zum Spielen gemacht, mais c’était pas du tout ça ! Mit meinen Eltern, Ich habe zwischen Dezember und Januar viel gelesen und geschrieben. Ich habe die Schule nie sehr gemocht, alors j’ai saturé », er sagt. Er schafft in 1982 die Ousanousava Gruppe. Es folgte zu der Zeit eine GAP in der Tischlerei, aber ohne großes Interesse, Stift in der Hand, auf den Schulbänken, dass er anfängt, seine ersten Lieder zu schreiben. « Il fallait bien trouver quelque chose à faire, Also habe ich diesen Weg gewählt, aber nichts ersetzt das Herz, er erklärt. Die Schule ist wichtig, aber meine eigene Leidenschaft, c’est la musique ». In dieser Zeitspanne, wo sich die Meinungsfreiheit entwickelt und wo sich engagierte Musikgruppen zunehmend behaupten, Frédéric wünscht, durch seine Musik, ihm auch, Bringen Sie Ihre Nachrichten rüber. « J’ai commencé à composer et à dire tout haut ce que les gens pensaient tout bas », er erklärt.

Immer in die Welt der Lieder eingetaucht, Mit Bewunderung lässt er sich während der Proben seines Vaters von der Musik mitreißen, begleitet von Musikern. Er beschließt eines Tages, mit dem Komponieren zu beginnen, nur, sowohl zu Hause als auch in seiner Schule. Il est ensuite rejoint par le reste de sa fratrie : sein Zwillingsbruder François, Bernard und Isabelle, sowie Klassenkameraden. Sie bekommen einen Proberaum im Saint-Louis-Stadion, ainsi que du matériel : Gitarren, Percussions, Verstärker und von dort, né alors le fameux groupe réunionnais : Ousanousava. Der Name der Gruppe, « Ousanousava », kann sowohl in fragender als auch in bejahender Form ins Französische übersetzt werden, par « Là où nous allons », comme par « Où allons-nous ? », bezieht sich auf die Tatsache, dass der Sänger reflektiert, durch seine Musik, beide Antworten auf sich, dass die Fragen, die er sich stellt. Es ist auf einer Party, ein 31 Dezember, qu’il interprète pour la première fois son illustre morceau « Grand-mère », umgeben von seiner Familie. " Dieser Tag, papa m’a dit : es, c’est un morceau qui va marcher. », er teilt.

« Le phénomène Ousanousava »

Von seinen Anfängen, Die Gruppe ist ein echter Erfolg. Les médias parlent alors du « phénomène Ousanousava ». Il raconte : « C’était impressionnant. Wir haben es nicht verstanden und es ist nicht schlecht, car cela nous aurait donné le vertige ! Es war die Ära der Autogramme und mit Gewalt, je commençais à avoir mal au bras ! Heureusement que l’on était plusieurs à les faire ! ». Zum Zeitpunkt ihrer ersten Szenen, leurs chansons sont enregistrées par le public sur des « cassettes marrons » avant même leur entrée en studio. « Les gens avaient déjà notre cassette avant que l’on l’enregistre. Ils nous enregistraient et nous faisaient ensuite écouter. », er enthüllt. Obwohl sie sich ergeben haben, von 1994, im Zénith in Paris, Ihre größte Bühne findet im Estadio Est statt, in Saint-Denis, wo mehr als fünfzehntausend Menschen zu dem Treffen kommen. « Il y avait des gens partout, sogar hinter uns. Ich drehte mich manchmal um, pour les regarder un peu ! C’était extraordinaire. », er erinnert sich. in 1996, Frédéric beschließt, die Gruppe zu verlassen, auf der Suche nach Spiritualität. « Cela n’a pas été facile. Es war ein bisschen so, als würde ich mein Kind verlassen, mais c’était mon choix et je ne le regrette pas », er sagt. Nachdem er gegangen war, Es ist sein Bruder, Bernard Joron, wer übernimmt die Gruppe und wird ihr neuer Führer.

Frédéric macht eine Pause von 1996 zu 2001 und kehrt nach einem Anruf seines Produzenten an die Spitze der Bühne zurück, mit seinem Album Generation das Jahr 2000. Das Verlassen der Gruppe Ousanousava drängt Frédéric, an Musik zu arbeiten. Anschließend trifft er mehrere Lehrer, nicht René Lacaille, wer bringt ihm das Saxophon bei. Er gründet eine weitere Gruppe mit neuen Musikern, nicht Jacky Moutoussamy, Gerald Pavaye, Dominique Tilin und Bruno Cuvélier, mit wem er einen vollkommenen Zusammenhalt fühlt. « Ce sont des musiciens fidèles, die immer anwesend sind. Es gibt so viel Affinität zwischen uns, dass wir kein Programm vorbereiten, wenn wir gemeinsam Veranstaltungen durchführen. Wir betreten die Bühne und spielen. Wir wissen noch nicht, was wir tun werden, mais on le fait », er enthüllt. heute, Musik ist immer noch ein wesentlicher Bestandteil von Frédérics Leben, der immer noch als Musiker praktiziert, hauptsächlich neben Thierry Gaulyris, Leiter der Gruppe Baster sowie Gitarrenlehrer, Keyboard und Gesang. Un maxi CD intitulé « Mon zeun tan » est à venir pour ce mois de septembre, sowie einen Clip, geplant für die kreolische Woche, im Oktober, mit seinen Schülern. Er komponiert auch für verschiedene Künstler. « J’aime donner, Like - teilen, alors j’écris parfois pour d’autre », er addiert. Sein Zuhause, Alle seine Kinder spielen ein Instrument. Der historische Sänger gibt gerne an neue Generationen weiter, Ausschnitte aus der Kultur der Reunion und ermutigt das Publikum in diesem Sinne. « La culture (Wiedervereinigung) ist kein Luxus, mais une façon naturelle de vivre avec ses racines », erinnert Frédéric.

Texte Célia MUSSARD
Foto Davy Thiaw-Woaye
Und Pierre MARCHAL